© Freies Landestheater Bayern; © Carolin Ritter; © Fotografie Pokorny; © Deutsches Theater München
PRESSE
Lebhafter Einstieg: Hänsel und Gretel (Carolin Ritter und Yvonne Steiner), eigentlich zur Hausarbeit verpflichtet, besetzen sich lieber gegenseitig- schauspielerisch wie gesanglich gekonnt. (…) Nach besonders berührendem „Abendsegen“ wird’s dramatisch.
13. Januar 2025 - Max Ballerstaller (Burghausen)
Nicht minder verführerisch verkündete Yvonne Steiner als kokette Giuditta „Meine Lippen küssen so heiss“. Die Magie der Liebe wurde von ihr facettenreich mit schöner Stimme in verschiedenen Stücken beschworen, mal solistisch, mal im Duett mit dem Bassisten oder dem Tenor, mal neckisch, mal schwelgend, mal schwärmerisch verträumt.
7. August 2024 - Vroni Vogel (Münchner Merkur)
Doch dann schwebt „Norina“ singend in die Szenerie. Wieder einmal mehr versetzt Yvonne Steiner die begeisterte Zuhörerschaft mit ihrem glockenreinen Sopran in den Genuss des Belcantos. Dieser gipfelt in einem der berühmtesten Opernduette „Tornami a dir che m‘ami“.
7. Juni 2024 - (mon) (Don Pasquale - Allgäuer Zeitung)
Die Sopranistin Yvonne Steiner beeindruckte von Anfang an mit der stimmlichen Modulationsfähigkeit ihres schönen, angenehm rund klingenden lyrischen Soprans, den dynamischen Nuancen, dem inneren Erleben der Liedinhalte. In dem Lied Wer hat das Liedlein erdacht zeigte sie die oben genannten Qualitäten in vorbildlicher Weise! Wie in den Liedern Rheinlegendchen und Lied des Verfolgten im Turm.
2. August 2023 - Jiří Fuchs (Konzert Mahler in Kaliste - Übersetzung aus dem Tschechischen)
Kongenial wird (Richard) Wiedl ergänzt durch die sowohl stimmlich als auch darstellerisch beeindruckende Sopranistin Yvonne Steiner
26 April 2023 - Patrick Lutz (Galaabend Friedrich Schröder - Markoberdorf)
Steiners klare Sopranstimme mit ihrer deutlichen Textverständlichkeit ließ trotz des volksliedhaften Beginns erahnen, dass sich da das berühmte „weite Feld“ auftut.
25. September 2021 - Wilhelm Propach (Liederabend Gustav Mahler - Allgäuer Zeitung)
Die Frauenfiguren sind selbstbewusst, energisch, machen deutlich, was sie wollen – und was nicht. Und auch sängerisch konnten an diesem Abend besonders die Frauen überzeugen – Yvonne Steiner mit einem gefühlvoll-ausdrucksstarken Sopran und Dafne Boms mit frischen, glasklaren Koloraturen.
23. Dezember 2019 - Gabriele Lange (Entführung aus dem Serail - Pasinger Fabrik)
Anmutig und berührend zeichnet Sopranistin Yvonne Steiner die zentrale Figur des Stückes, die Gräfin Madeleine, deren Schlussmonolog den Höhepunkt der Oper darstellt.
18. September 2019 - Klaus Schmidt (Capriccio- Schloss Immenstadt)
...so stimmgewaltig wie Yvonne Steiner als Julia
3. April 2019 - Rosemarie Klimm (Vetter aus Dingsda - Freies Landestheater Bayern)
Sopranistin Yvonne Steiner (...) verleiht den Werken nicht nur Wärme und tiefes Gefühl, sondern - wo nötig - auch dramatische Kraft. So werden die beiden Gretchen-Monologe „ Meine Ruh ist hin“ und „Ach neige, Du Schmerzenreiche“ aus Goethes „Faust“ zu kleinen Opernszenen. (...) So erinnert dieser Abend an den reichen, vielfach unbekannten Liedschatz von Carl Loewe, den zu entdechen sich lohnt.
27. März 2019 - Klaus Schmidt (Liederabend Carl Loewe - Schloss Immenstadt)
Das Klangbild hatte durchaus noch Barockes an sich, gerade das Kyrie mit seinem festlichen Charakter und einem strahlenden Solistenquartett, das mit Yvonne Steiner (Sopran), Cornelia Lanz (Mezzosopran), Markus Herzog (Tenor) und Nikolai Ardey (Bass) zu einem klangschön ausbalancierten homogenen Klangkörper zusammenwuchs.
15. November 2018 - Reinhard Palmer (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.de - Schubert: Messe C-Dur DV 452)
Anton Bruckners „Te Deum“, das bedeutendste große Chorwerk seiner Zeit, gilt als einer der Höhepunkte des künstlerischen Schaffens des Komponisten. (Norbert) Groh brachte das große Orchester mit Chor und den Solisten Yvonne Steiner (Sopran), Cornelia Lanz (Mezzosopran), Markus Herzog (Tenor) und Nikolai Ardey (Bass) zusammen. (...) Wundervoll im Schlussteil des Werkes das Soloquartett „In te, Domine, speravi“ mit dem sich steigernden Chor und Orchester. Die Bravo-Rufe und der lang anhaltende Applaus waren verdient.
12. November 2018 - Sabrina Brosch
Als weitere Solistin kam Sopranistin Yvonne Steiner zum Tragen. Wunderbar verstand die Münchnerin zu dramatisieren
12. Juni 2018 - Andreas Bretting (Die Schöpfung - Basilika Ettal)
Später, als die „Krone der Schöpfung“ entstanden ist, tritt Yvonne Steiner als engelsgleich jubilierende Eva hinzu.
24. Mai 2018 - Sabine Näher (Die Schöpfung - Bayerische Landesausstellung)
Yvonne Steiner ist für die Soubrette-Rolle wie gemacht und der Star des Abends. Der Schabernack funkelte nur so in ihren Augen, als sie beim Fest im gestohlenen Kleid ihrer Herrin auftritt ... Als Adele überzeugte Steiner gesanglich und schauspielerisch. Ihre überdreht-geheuchelten Weinkrämpfe brachten jeden zum Lachen.
8. Mai 2018 - Julie Hofmann (Fledermaus - Aschaffenburg)
Sophie, gesungen von Yvonne Steiner mit dem Ambiente angepassten Stimmvolumen und einem Sopran, der sich dramatisch zu höchsten Tonlagen mit Leichtigkeit emporschwingt. Sie verzaubert auch mit zarten Piani die Zuhörer.
17. April 2018 - Ursula Katharina Balken (Rosenkavalier- Illertissen)
Die Münchnerin Yvonne Steiner erfreute als Pamina
5. Januar 2016 - köd (Zauberflöte - Ulm)
... eine delikate Verkostung von Poesie und Musik wurde geboten mit zwei unterschiedlichen Stimm-Timbres: warm und ausdrucksvoll die reifere Stimme von Béela Müller. Junk, kraftvoll und brillant die von Yvonne Steiner.
17. Dezember 2014 - Markus Noichl (Liederabend Mignon - Marktoberdorf)
Yvonne Steiner mit hellem, beweglichen Sopran als Gretel
26. November 2014 - Wilhelm Propach
DER OPERNFREUND Yvonne Steiner ... überzeugte mit gestochenen Koloraturen und klaren schlanken Höhen als Yamina.
21. Juli 2014 - Manfred Langer
Da ist zunächst einmal Yvonne Steiner zu nennen, die in der Partie der Yamina mit leuchtendem Sopran und mädchenhaftem Spiel begeistert. … Steiner überzeugt mit sauberen Koloraturen und enormer Textverständlichkeit.
Juli 2014 - Thomas Molke (Neuburger Kammeroper)
Das romantisch-religiöse Kunstmärchen wurde in den vokalen Hauptrollen perfekt von der opernerfahrenen Sopranistin Yvonne Steiner... vorgetragen.
24. Oktober 2013 - Thomas Schaffert (Robert Schumann - Der Rose Pilgerfahrt)
Als keckes und gewitztes Stubenmädchen Adele und angehende Bühnenkünstlerin Olga glänzte Yvonne Steiner mit ihrem funkelnden Sopran
14. Januar 2013 - Gudula Beyse (Fledermaus Freies Landestheater Bayern)
Yvonne Steiner sang sich als äußerst temperamentvoll-kokette Adele mit sehr beweglichem und gefälligem Sopran in die Herzen der Zuschauer
3. Januar 2013 - Rainer W. Janka
Mittelpunkt der Aufführung ist diesmal wieder YVONNE STEINER, die nicht nur ihre Anmut und Gewandtheit im raffinierten Spiel, sondern auch ihren wohl tönenden, flexiblen Sopran in der Hosenrolle der Isabella zur Geltung brachte. Sie fügte sich aber in das Gesamtensemble so ein, dass sich alle anderen bestens bewähren konnten.
November/Dezember 2012 - Gerrit Waidelich (Opernwelt)
Yvonne Steiner, die als Wallaufs Tochter Luise ihre Koloraturen wunderbar perlen ließ und durch ihr Mienenspiel faszinierte.
September 2012 - Udo Pacold
Yvonne Steiners Sopran ist üppig-kraftvoll und koloraturensicher
26. September 2012 - N.N.
Beherztes Zupacken und hellwaches Agieren scheinen der beweglichen Sopranistin Yvonne Steiner für diese Rolle wie auf den Leib geschneidert. Federnde Koloraturen und klangschöne Kantilenen zaubert sie mühelos in den Raum.
23. Juli 2012 - Klaus Hopp-Wiel
Yvonne Steiner ..., die als Isabella eine glaubhafte Verwandlung zum Don Rosardo durchmacht und mit großem Sopran die recht anspruchsvolle Partie bewältigt. Besonders hervorzuheben ist ihre Arie kurz vor dem vermeintlichen Duell, in der Isabellas Verzweiflung über ihre Lage zum Vorschein kommt, die Steiner mit sauber geführten Koloraturen und großen Sprüngen umsetzt.
Juli 2012 - Thomas Molke
Don Rosardo wurde von der hübschen Sopranistin Yvonne Steiner ... mit sichtlich großer Spielfreude gegeben. Auch bewältigte sie ihre mit Koloraturen gespickte Rolle eindrucksvoll.
Juli 2012 - Udo Pacold
(Alles: Der Zweikampf mit der Geliebten - Louis Spohr)
Yvonne Steiners glasklarer Sopran kletterte schwindelfrei über sämtliche Klippen der Partituren. Mal braves Mädchen, mal keckes Weibchen, faszinierte die zierliche Schönheit.
24. September 2011 - Barbara Würmseher
Yvonne Steiner definiert die Figur der Sophie mit ihrer klaren und freundlichen Stimme als ein graziles und zerbrechliches Wesen
22. September 2011 - Marcus Biesecke (Rosenkavalier- Memmingen)
Yvonne Steiner und Annika Liljenroth geben die stimmlich wie darstellerisch gleichermaßen attraktiven Schwägerinnen
September/Okober 2011 - Karin Coper
Yvonne Steiner überzeugt als scheinbar brave Ehefrau Constanza mit strahlendem Sopran besonders in ihrer mit Koloraturen gespickten Arie
Juli 2011 - Thomas Molke
Anmutig und innig sang Yvonne Steiner die Zdenka und harmonierte hervorragend mit Beela Müller im Duett Arabella-Zdenka: "Aber der Richtige". Bei der hochvirtuosen Arie der Zerbinetta brillierte Steiner mit atemberaubenden Koloraturen und die Sophie schien ihr wie auf den Leib geschneidert.
27. Januar 2011 - Isolde Göppel
Als – laut Programmheft – „rundum verliebte“Obristin brillierte die zum Verlieben hübsche Yvonne Steiner mit ihrer höhensicheren hellen Sopranstimme.
25. Juli 2010 - Udo Pacold (Der Neue Merker)
... sprang kurzfristig Yvonne Steiner ein, ebenfalls Sopranistin mit einer schönen, vollmundigen Stimme und Koloratur.
2. Juli 2010 - mel
Dabei zeigt sich immer wieder ergreifend, charmant und zart Susanna (Yvonne Steiner, Sopran), die alle Register zieht. Wie sie von der Geliebten zur Intrigantin wird, wie sie heimlich Fäden spinnt, den einen reizt, den anderen beruhigt und dennoch konsequent die Spannung hält, ist einfach umwerfend. ... Hier die melancholisch angehauchte Stimme der Gräfin, und daneben virtuos glänzend Susanna, der plötzlich alle Sympathie und Zuneigung spürbar entgegen fliegt.
25. Februar 2010 - Anna Köhl (Le Nozze di Figaro - Memmingen)
... ein Ensemble, auf dessen Enthusiasmus und
singdarstellerische Qualitäten sich der Regisseur... voll und ganz verlassen kann. YVONNE STEINER und Mezzokollegin ELZBETA LAABS sind sowohl eine Ohren- wie Augenweide.
November 2009 - Karin Coper
... von den Solisten bleiben besonders der hübsche, bewegliche Sopran von Yvonne Steiner und der aparte Mezzo von Elžběta Laabs im Ohr.
10. August 2009 - Gerhart Asche
Die hübsche Yvonne Steiner als Christine und Dienstmädchen Finette versprühte mit ihrem hellen Sopran jugendliche Frische, während die aparte Elžběta Laabs erst als Zofe Lisette und dann als Hélène mit ihrem wandlungsfähigen Mezzosopran punktete. Auch schauspielerisch glänzten beide Sängerinnen.
31. Juli 2009 - Udo Pacold
Adele, das Stubenmädchen, ist mit seiner Koloraturbrillanz eine ,Traum-Maus‘
… Man muss diese ,Fledermaus‘ einfach gesehen haben.
9. Februar 2009 - N.N.
Im Zentrum steht die Barbarina der singdarstellerisch liebreizenden YVONNE STEINER, die sowohl vom feinen Tenor TJARK BAUMANN als auch vom quirligen Bariton MICHAEL HOFFMAN umworben wird.
Januar/Februar 2009 – Karin Coper
... mit kecker stimmlicher Brillanz: Yvonne Steiner
September/Oktober 2008 – Gerhart Asche
Die wichtigsten Rollen in diesem amüsanten Werk wurden gespielt von der Sopranistin Yvonne Steiner als reizende Barbarina, dem Bariton Rainer Weiß als Graf Roccamonte, dem iranischen Tenor Baram Gandje als Baron Cedro und dem Tenor Sebastian Schmid als Don Evaristo. (…) Beim Fallen des Vorhangs gab es beinahe kein Enden der Beifallsbezeugungen aus dem vollen Zuschauerraum.
07. August 2008 – W. V. (Übers. A. und H. Vladar)
Allzu Menschliches wird amüsant, turbulent und mit liebenswürdigem Charme präsentiert. Großartig in der weiblichen Hauptrolle: die Sopranistin Yvonne Steiner als Barbarina. Regisseur Horst Vladar selbst gibt den örtlichen Apotheker.
2./3. August 2008 – Dorothea Hußlein